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Historie

Die Pathologie am Lademannbogen wurde 1993 als neuer Arbeitsbereich der seit 1983 bestehenden Laborpraxis Dr. Keeser, Prof. Arndt und Partner begründet. Die Einrichtung einer entsprechenden Fachabteilung mit zunächst nur einem Facharzt für Pathologie entsprang dem Wunsch des 2006 verstorbenen Gründungsgesellschafters Prof. Dr. Rüdiger Arndt, unter dem Dach eines fachübergreifenden Diagnostikinstituts die Disziplinen Labormedizin, Mikrobiologie, Humangenetik, Gerinnung und Transfusionsmedizin sowie auch Pathologie zu vereinen. Aufgrund des rasch und kontinuierlich wachsenden Probeneingangs wurde bereits nach zwei Jahren eine personelle Aufstockung erforderlich. In der Folge konnte die Versorgung auch auf den stationären Bereich und die Einsendung von Biopsie- und Operationspräparaten aus verschiedenen Krankenhäusern ausgedehnt und gleichzeitig ein diagnostischer Schwerpunkt auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie etabliert werden.

Die auch in den Folgejahren stetig steigenden Einsendungszahlen konnten durch den Zugang weiterer Fachärzte, MTAs und Sekretärinnen bewältigt werden. Gleichzeitig wurde durch den Ersatz ausgeschiedener älterer Kollegen durch jüngere Ärzte der Generationswechsel eingeleitet und das Engagement in der Weiterbildung durch die Einrichtung zusätzlicher Assistenzarztstellen und die gleichzeitige Betreuung von bis zu vier angehenden Fachärztinnen für Pathologie ausgeweitet.

Durch die Zusammenarbeit von jetzt neun Fachärzten für Pathologie mit langjähriger Berufserfahrung hat sich in unserem Institut ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz versammelt. Gemeinsam verfügen wir über ein breites diagnostisches Spektrum, das durch regen Austausch ständig erweitert und vertieft wird. Wechselseitige Konsultationen am Diskussionsmikroskop gehören für uns zur Tagesordnung und sorgen dafür, dass Patienten mit schwieriger diagnostischer Fragestellung der gesamte Erfahrungsschatz unseres Teams zugutekommt.

Auch im nicht-ärztlichen Bereich ist unsere Personalstärke erheblich gewachsen – von zwei Teilzeitkräften 1993 auf jetzt mehr als 30 Teilzeit- und überwiegend Vollzeitkräfte. Die Stabilität unseres Mitarbeiterstamms und die Personalzufriedenheit sind daran ablesbar, dass mehrere MTAs und Sekretärinnen dem Institut bereits seit mehr als 10 und teilweise seit mehr als 15 Jahren angehören. Auch im Labor, in der Zytodiagnostik und im Sekretariat sind Wissen und Kompetenz erfahrungsabhängig und personengebunden. Uns ist bewusst, dass wir unsere Arbeit ohne den Sachverstand und die Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter nicht in der erforderlichen Qualität leisten könnten.

 

 

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