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Historie

Die Pathologie am Lademannbogen wurde 1993 durch den Eintritt von Ernst-Rudolf Beckmann in die seit 1983 bestehende Laborpraxis Dr. Keeser, Prof. Arndt und Partner begründet. Die Einrichtung einer entsprechenden Fachabteilung entsprang dem Wunsch des 2006 verstorbenen Gründungsgesellschafters Prof. Dr. Rüdiger Arndt, unter dem Dach einer fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis die Disziplinen Labormedizin, Mikrobiologie, Humangenetik, Gerinnung und Transfusionsmedizin sowie auch Pathologie zu vereinen. Aufgrund des rasch und kontinuierlich wachsenden Probeneingangs wurde bereits nach zwei Jahren eine personelle Aufstockung erforderlich. Mit dem Eintritt von Sören Schröder und Barbara Padberg erhöhte sich die Leistungsfähigkeit der Pathologie. In der Folge konnte die Versorgung auch auf den stationären Bereich und die Einsendung von Biopsie- und Operationspräparaten aus verschiedenen Krankenhäusern ausgedehnt werden. Die durch den Wechsel von Frau Dr. Padberg in die Schweiz (als Leitende Ärztin am Kantonsspital Graubünden) entstandene Lücke konnte 2001 durch die Aufnahme von Christiane Koeppen geschlossen werden.

Im Jahr 2002 kam es unter Beibehaltung des Standorts und der hier genutzten Räume zur einvernehmlichen Trennung von Laborpraxis und Pathologie und zur Gründung einer eigenständigen Gemeinschaftspraxis für Pathologie. Laborpraxis (jetzt unter dem Namen Labor Lademannbogen) und Pathologie sind seither durch einen Kooperationsvertrag und durch eine inzwischen mehr als 10 Jahre praktizierte harmonische Zusammenarbeit verbunden.

Die auch in den Folgejahren stetig steigenden Einsendungszahlen konnten 2009 durch den Beitritt von Klaus Hamper und 2011 durch den Zugang von Bernd Gromoll bewältigt werden. Dem im Laufe von fast 20 Jahren ausgebildeten und inzwischen fest etablierten diagnostischen Schwerpunkt auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie wurde 2012 durch die Aufnahme von Thomas Günther in die Praxis Rechnung getragen. Mit dem Zugang von Thorsten Venzke konnte 2014 der Verjüngungsprozess fortgesetzt und der Generationswechsel eingeleitet werden. Im gleichen Sinne und mit dem Ziel einer weiteren Vergrößerung des diagnostischen Spektrums erfolgten 2015 und 2016 mit dem Ausscheiden von Ernst-Rudolf Beckmann, Christiane Koeppen und Bernd Gromoll und dem Eintritt von Konstanze Holl-Ulrich, Maximilian Gebhard, Thomas Kalinski und Jozef Zustin die bisher umfangreichsten Veränderungen des ärztlichen Teams. Ebenfalls 2015 wurde das bereits 1998 begonnene Engagement in der Weiterbildung durch die Einrichtung zusätzlicher Assistentenarztstellen und die gleichzeitige Betreuung von bis zu vier angehenden Fachärztinnen für Pathologie ausgeweitet.

Durch die Zusammenarbeit von jetzt acht Fachärzten für Pathologie mit langjähriger Berufserfahrung hat sich in unserem Institut ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz versammelt. Gemeinsam verfügen wir über ein breites diagnostisches Spektrum, das durch regen Austausch ständig erweitert und vertieft wird. Wechselseitige Konsultationen am Diskussionsmikroskop gehören für uns zur Tagesordnung und sorgen dafür, dass Patienten mit schwieriger diagnostischer Fragestellung der gesamte Erfahrungsschatz unserer Praxis zugute kommt.

Auch im nicht-ärztlichen Bereich ist die Personalstärke unserer Praxis erheblich gewachsen – von zwei Teilzeitkräften 1993 auf jetzt mehr als 30 Teilzeit- und überwiegend Vollzeitkräfte. Die Stabilität unseres Mitarbeiterstamms und die Personalzufriedenheit sind daran ablesbar, dass mehrere MTAs und Sekretärinnen der Praxis bereits seit mehr als 10 und teilweise seit mehr als 15 Jahren angehören. Auch im Labor, in der Zytodiagnostik und im Sekretariat sind Wissen und Kompetenz erfahrungsabhängig und personengebunden. Uns ist bewusst, dass wir unsere Arbeit ohne den Sachverstand und die Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter nicht in der erforderlichen Qualität leisten könnten.

 

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